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Stimmen zum 38.Wintercross in Goldbach
... eingefangen beim Serienauftakt am 07.November von Andreas Schatz aus der MAIN-ECHO Sportredaktion.

Bernd Geis (TV Goldbach), eigentlich als guter Läufer bekannt, walkt nur beim Wintercross in Goldbach.
"Das Walken hat sich so ergeben, weil ich im Anschluss meinen Sohn und dessen Mannschaft auf dem Fußballplatz betreute. Als Walker ist man (wegen des früheren Starts, Anm. d. Red.) früher im Ziel als die Läufer. Und irgendwann habe ich den Walker-Wettkampf in Goldbach gewonnen und Blut geleckt."

Hugo Höfler (Alzenau/BSG Sparkasse AB/ALZ) war froh, wieder einmal die crossige Goldbacher Strecke walken zu dürfen.
"Die Strecke war matschig wie erwünscht – so muss es sein. Aber sie war gut zu laufen, zumal zwischen Kilometer drei und vier neuer Schotter lag. Voriges Mal musste man da schwimmen. 2020 war ich auch mal hier oben und bin die Strecke für mich gelaufen."

Monika Seidel (Schimborn) ist zum dritten Mal als Walkerin bei der Serie dabei und wurde von ihrem Bruder Hugo Höfler zum Wintercross gebracht.
"Ich bin mit meiner Zeit ganz zufrieden. Nur eines habe ich nicht geschafft: An der Kreuzung vor dem ersten Läufer zu sein. Ich hatte in diesem Jahr eine Knie-OP und bin daher langsamer als früher."

Für Yann-Moritz Gentil (LuT Aschaffenburg) ist der Goldbacher Wintercross eine wichtige Veranstaltung im Läuferjahr – ein "Fixpunkt im Winter". Er mag die Top-5-Wertung, die ein schöner Modus sei.
"Man merkt beim Wintercross, ob man sich im Training weiterentwickelt hat oder nicht. Ich bin in der Corona-Zeit sogar mehr gelaufen als früher. Zwar nicht in den einzelnen Einheiten. Aber man hat immer wieder etwas gemacht, wenngleich nicht spezifisch trainiert. Im Nachhinein war das ganz schön. Ohne Ziel, aber gut für die Grundausdauer."

Lena Amberg (Biketeam Calor Frammersbach) ist etwas weniger trainiert in Goldbach angetreten. Der Grund:
"Ich habe mir einen Hund angeschafft und gehe jetzt mehr spazieren und weniger laufen. Ich habe lange überlegt, ob ich beim Wintercross teilnehmen soll – wegen Corona. Aber es ist eine schöne Veranstaltung. Und es ist schön, dass sich die Veranstalter getraut haben, die Serie zu machen. Das muss man unterstützen. Außerdem trifft man viele Bekannte. Der Wintercross ist für mich eher Training, aber mit mehr Ansporn als beim Training allein."

Auftaktsiegerin Julia Hoff (TV Goldbach), die seit Oktober aus beruflichen Gründen in München wohnt, ist Dauergast beim Wintercross:
"Es ist schön, mal wieder hier zu sein. Hat mich echt gefreut. Ich werde nicht jeden Sonntag mit vollem Tempo laufen, der Wintercross wird auch mal mit einem langen Lauf kombiniert und in den Trainingsplan eingebaut."

Felix Kern (TSG Kleinostheim), der heuer den Marathon in Kandel in 2:41 Stunden gefinisht hat, hat nicht damit gerechnet, beim Auftakt zu gewinnen.
"Es reizt mich jetzt, in der Serienwertung möglichst weit vorne zu landen. Ich bin bei jedem Lauf der Wintercross-Serie dabei, laufe die Strecke eigentlich auch nur während der Serie. 2020 habe ich hier aber auch mal eine Tempoeinheit gemacht. Für mich ist der Wintercross als Laufveranstaltung wichtig. Im Training mache ich das Belastende als Läufer, die Grundlagen hole ich mir beim Fahrradfahren."

Für Heiko Herzog, bei der TSG Mainaschaff selbst mit Laufveranstaltungen vertraut, ist der Wintercross "top vorbereitet für diese Bedingungen.
" 2G wird sich immer mehr durchsetzen. Es bietet Veranstaltern mehr Sicherheit. Es hat Spaß gemacht, wieder mal einen Wettkampf zu haben und viele Leute zu sehen, die man länger nicht getroffen hat. Ich bin einfach happy."
Er war nach einer Pause wieder mal am Start – mit Startnummer 50. Arbeitskollegen hatten ihn angemeldet, weil er 50 geworden ist.

Klasse, mal wieder Wettkampfatmosphäre zu spüren! Tolle Veranstaltung mit tollem Spirit. Das ist der Grund, warum ich (seit zwölf Jahren) immer wieder komme",
sagt Silke Zang (Breunsberg), deren Arbeitgeber (RV Bank Aschaffenburg) die Teilnahme über die Firmen-Laufgruppe sponsert.
"Früher diente der Wintercross auch dem Marathontraining, mittlerweile lauf ich just for fun mit. Aber im Frühjahr wollen wir beim Halbmarathon in Frankfurt starten. Dafür ist das eine gute Vorbereitung."

Ute Raif-Laudenbach (Mühlheim-Lämmerspiel) ist mit dem Laufteam Nowalala ihres Arbeitgebers zum neunten Mal am Start.
"Es ist ganz wichtig für die Läufer, dass es wieder Veranstaltungen gibt. Einige haben vor dem Start fast geweint. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl, wieder Läufer zu treffen, wieder unter Gleichgesinnten zu sein. Am Anfang jeden Laufes nimmt man sich vor, langsam zu laufen, aber im Verlauf kommt der Wettkampfgedanke immer stärker durch. Vor allem, wenn man jemanden überholt, packt einen der Ehrgeiz. Wir laufen im Rhein-Main-Gebiet ja eigentlich immer flach. Wenn man dann bei den Goldbacher Bergziegen mitläuft, will man zeigen, was man kann. "

Bastian Englert (Heigenbrücken) ist das vierte Mal in Goldbach dabei und wurde von Kumpel Jörg Hackel animiert, beim Wintercross mitzumachen.
"Ich laufe hauptsächlich beim Wintercross. Vorher vier-, fünfmal als Vorbereitung, und dann etwas hernach. Aber das lässt dann schnell nach." Fahrradfahren und ein wenig Laufen sind übers Jahr allerdings schon drin. "Der Wintercross ist fester Termin im Jahr. Und motiviert in einer Jahreszeit, nach draußen zu gehen, in der man es eigentlich eher nicht will."

Direktlinks zum 1.Lauf:
"Bewegte Bilder Vol 1
"LAUFREPORT" berichtet
Direktlink zum 2.Lauf:
"Bewegte Bilder Vol 2
Links zu dem Winter-Cross Impressionen des MAIN-ECHOs:
1.Lauf am vom 03.11.2019
2.Lauf am vom 10.11.2019
3.Lauf am vom 17.11.2019
4.Lauf am vom 24.11.2019
5.Lauf am vom 01.12.2019
6.Lauf am vom 08.11.2019
7.Lauf am vom 05.01.2020
8.Lauf am vom 12.01.2020
9.Lauf am vom 19.01.2020